weil es keinen grund gibt für grund

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„Ver­sucht man eine the­ma­ti­sche Li­nie durch die fünf Ab­schnitte des Buchs zu le­gen, so drängt sich der Be­griff „Be­wusst­sein“ auf. Da­mit ist we­ni­ger jene im Buch auch vor­kom­mende Be­wusst­heit ge­meint, die po­li­ti­schen Um­stän­den, kli­ma­ti­sche Ver­än­de­run­gen oder Mit­men­schen acht­sam be­geg­net und sich ver­hält, son­dern das Be­wusst­sein als Funk­tion un­se­res Ge­hirns, das klar ist, manch­mal ver­lo­ren geht, sich ein­trübt durch Sub­stanz­miss­brauch, Me­di­ka­mente oder be­hin­dert wird in­folge trau­ma­ti­scher Er­fah­run­gen, die als Flash­backs hoch­drän­gen.“ (aus ei­ner Re­zen­sion von Mo­nika Vasik für die Poe­sie­ga­le­rie Wien). „hier, wo land auf uns traf, wo man den schall bricht / hin­ter uns­rem rü­cken an­ti­pro­to­nen jagt & den net­to­preis / des glücks ats­ro­no­misch er­höht / auf dass al­les still stehe in norm & ord­nung / werde ich see­gang sein auf dei­ner sich eben for­men­den seh­bahn / eine ge­wichts­lose schraube blau (aus dem Ge­dicht bluenote.genom)